Berichte
05.05.2007 Grosswallstadt
JuLis Unterfranken auf dem Bezirksparteitag der FDP

v.l.: Karsten Klein, Moritz Kracht, Martin Zeil (MdB), Manuel Schütt, Eren Basar und René Wendland
Erfolgreicher Bezirksparteitag für die JuLis
Der Bezirksparteitag der FDP Unterfranken in Großwallstadt (Landkreis Miltenberg) kann für die unterfränkischen JuLis als voller Erfolg gewertet werden.
So stellen die Jung Liberalen mit Karsten Klein (Aschaffenburg) und Eren Basar (Würzburg), die jeweils zu Stellvertretern gewählt wurden, sowie Alexander Brunner (Aschaffenburg), der zum Schriftführer gewählt wurde, nun drei der sechs Präsidiumsmitglieder. Die weiteren Mitglieder im geschäftsführenden Vorstand sind Joachim Spatz (Vorsitzender), Monika Colhoun (Finanzen) und Egon Stumpf (Stellvertreter).
Außerdem stellen die JuLis jetzt mit den beiden Würzburgern Moritz Kracht und André Resch, sowie dem Miltenberger René Wendland drei Beisitzer im neu gewählten Bezirksvorstand.
Des Weiteren wurde Thomas Klein aus Aschaffenburg zum Kassenprüfer ernannt.
Auch aus programmatischer Sicht verlief der Parteitag für die Jungen Liberalen sehr erfreulich:
Der auf dem letzten Bezirkskongress der JuLis in Lohr verabschiedete Bürgerrechtsantrag wurde von der unterfränkischen FDP fast unverändert übernommen.
In dem Antrag sprechen sich die JuLis beispielsweise gegen eine Videoüberwachung von öffentlichen Plätzen und die Herannahme von Mautdaten zur Verbrechensbekämpfung aus, da man es nicht gutheißen kann, dass in einem freien Land für alles eine Datenbank eingeführt wird. Auch sprach sich der Parteitag gegen ein generelles Verbot von so genannten „Killerspielen“ aus.
Die von der Union geforderte Online-überwachung von Computern darf aus Sicht der Liberalen nur mit richterlichem Beschluss erfolgen. Der Betroffene muss im Anschluss über diese Untersuchung informiert werden.>
Nikolas Verhoefen


